Skifahren:

Langlaufski:

„Labská bouda“ liegt auf der Kreuzung der bekanntesten und schönsten Winterwanderwege. Von hier aus laufen die Wege in alle attraktiven Teile des Riesengebirges auseinander. Auf Langlauf- schiern können Sie nach „Špindlerův Mlýn“, „Horní Mísečky“, „Harrachov“, zur Elbquelle, zu Elbwasser- fällen und „Špindlerovka“, weiter zur „Luční bouda“, nach „Pec pod Sněžkou“ fahren. Im Jahr 2000 war im tschechischen Teil von Riesengebirge das Projekt „Riesengebirge – Langlaufskiparadies“ eröffnet. Es hat das Riesengebirge mit einem Netz von mehr als 350 km von Ski-, Langlaufski-, Wander- und Rennstrecken, mit dem sog. „Riesengebirger Skiweg“ verbunden. Dieser Weg ist sehr gut bezeichnet und während der ganzen Wintersaison mit maximaler Sorgfalt für den klassischen sowie für Schlitt- schuhstil hergerichtet. „Labská bouda“ liegt direkt auf dem „Riesengebirger Weg“ und sie ist ein wirkliches Paradies für die Liebhaber des Schilaufsports. Dank der Meereshöhe 1 340 m sind die Schneebe- dingungen in der Umgebung von „Labská bouda“ bis zu den späten Frühlingsmonaten ideal.

Langlaufkarte

Pisten:

Die Bekenner von Abfahrtsrennen und Snow- boarding haben die Möglichkeit, das Skiareal „Horní Mísečky – Medvědín“ auszunutzen. Hier kommen auf ihre Kosten sowohl die anspruchsvollen Skiläufer und Snowboardfahrer, als auch die Familien mit Kindern. Zur Verfügung stehen einige Arten von Abfahrtstrecken, eingeteilt nach ihrer Ansprüchigkeit und Länge. Im Ski-Zentrum kann die Schischule für Kinder und Erwachsene ausgenutzt werden. Für die Gruppen (mindesten 10 Personen) wird der Transport ins Ski-Zentrum gewährleistet. Nach Vereinbarung kann auch der individuelle Personen- transport (Schneeroller, Schneeraupe) gelöst werden.

Umgebung:

In unmittelbarer Nähe von Labská bouda befinden sich:

Elbequelle:

In Höhe von 1 386 m über dem Meeresspiegel in Moor von „Labská louka“ entspringt der mächtigste Fluss Böhmens – die Elbe. Der Fluss misst 1 122 km, davon 364,4 km in Böhmen. Kurz nach dem Entspringen stürzt sich die Elbe mit einem 40 m hohen Wasserfall in „Labský důl“, wo sie zu „Dívčí lávky“ und weiter durch das tiefe Tal nach „Špindlerův Mlýn“ und in die Bergfußlandschaft von Riesengebirge weiter fließt.

„Labský důl“:

Das Gebirgstag glazialen Ursprungs, dessen Be-standteil „Labská rokle“, „Navorská“, „Pančavská“ und „Harrachova jáma“ (glaziale Karrenfelder) und der 160 m hohe kaskadenförmiger Wasserfall „Pančavy“ sind.

„Sněžné jámy“:

Das polnische staatliche Naturreservat aus zwei Karrenfeldern, 215 m tief. Auf dem Boden von „Velká Sněžná jáma“ gibt es zwei Gletscherseen 1,5 m tief. In der Umgebung der Basaltader befinden sich 216 Arten der seltenen Flora.

„Pančavská louka“:

Der nordische Moortyp, hier kommen die Reste der ursprünglichen glazialen Flora (Riedgras, lapp- ländische Weide u. a.), das Quellgebiet von „Panča- va“ vor.

„Dívčí“ und „Mužské kameny“:

Granitblöcke von bizarren Formen, entstanden durch ungleichmäßige Verwitterung.

„Zlaté návrší Krkonoš“ („Goldenanhöhe des Riesengebirges“):

Glimmerschieferkamm mit dem Monument von Hanč und Vrbata, das zum Andenken an ihren tragischen Tod am 24. 3. 1913 beim 50km Schirennen gebaut wurde. Das steinerne Monument wurde im Jahr 1925 gebaut. An dem rot markierten Weg vom Monument zum „Pančavský Wasserfall“ steht noch ein kleines Monument genau auf dem Platz, wo der erfrorene Bohumil Hanč gefunden wurde.

„Violík“:

Das effektvolle Felsgebilde 1472 m über dem Meeres- spiegel.

„U čtyř pánů:“:

In dem Zeitabschnitt von rasenden Grenzvermögens- streiten zwischen den tschechischen und schlesischen Adeligen kam es zur Benennung der Grenze der vier Waldreviere („der vier Herren“). Nach der Legende erfroren hier 14 böhmische Emigranten aus der Zeit nach der Schlacht am Weißen Berg bei der Flucht nach Schlesien. Heute gibt es hier den Wegscheid einiger Wanderwege.

Sport im Hotel:

Tischtennis, Wurfpfeile, Billard, Fitnessraum.

On.Line kamera
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