Lage des Hotels:
„Labská bouda“ liegt über der Kante der „Labská rokle“ und „Navorské jámy“ im südöstlichen Teil der „Labská louka“ in Höhe von 1340 m über dem Meeresspiegel, im Epizentrum der bekanntesten und schönsten Winter- und Sommerwanderwege, dicht in der Nähe der Elbequelle und des Elbewasserfalls.
Umgebung:
In unmittelbarer Nähe von Labská bouda befinden sich:
Elbequelle:
In Höhe von 1 386 m über dem Meeresspiegel in Moor von „Labská louka“ entspringt der mächtigste Fluss Böhmens – die Elbe. Der Fluss misst 1 122 km, davon 364,4 km in Böhmen. Kurz nach dem Entspringen stürzt sich die Elbe mit einem 40 m hohen Wasserfall in „Labský důl“, wo sie zu „Dívčí lávky“ und weiter durch das tiefe Tal nach „Špindlerův Mlýn“ und in die Bergfußlandschaft von Riesengebirge weiter fließt.
„Labský důl“:
Das Gebirgstag glazialen Ursprungs, dessen Bestandteil „Labská rokle“, „Navorská“, „Pančavská“ und „Harrachova jáma“ (glaziale Karrenfelder) und der 160 m hohe kaskadenförmiger Wasserfall „Pančavy“ sind.
„Sněžné jámy“:
Das polnische staatliche Naturreservat aus zwei Karrenfeldern, 215 m tief. Auf dem Boden von „Velká Sněžná jáma“ gibt es zwei Gletscherseen 1,5 m tief. In der Umgebung der Basaltader befinden sich 216 Arten der seltenen Flora.
„Pančavská louka“:
Der nordische Moortyp, hier kommen die Reste der ursprünglichen glazialen Flora (Riedgras, lapp-
ländische Weide u. a.), das Quellgebiet von „Pančava“ vor.
„Dívčí“ und „Mužské kameny“:
Granitblöcke von bizarren Formen, entstanden durch ungleichmäßige Verwitterung.
„Zlaté návrší Krkonoš“ („Goldenanhöhe des Riesengebirges“):
Glimmerschieferkamm mit dem Monument von Hanč und Vrbata, das zum Andenken an ihren tragischen Tod am 24. 3. 1913 beim 50km Schirennen gebaut wurde. Das steinerne Monument wurde im Jahr 1925 gebaut. An dem rot markierten Weg vom Monument zum „Pančavský Wasserfall“ steht noch ein kleines Monument genau auf dem Platz, wo der erfrorene Bohumil Hanč gefunden wurde.
„Violík“:
Das effektvolle Felsgebilde 1472 m über dem Meeres-
spiegel.
„U čtyř pánů:“:
In dem Zeitabschnitt von rasenden Grenzver-
mögensstreiten zwischen den tschechischen und schlesischen Adeligen kam es zur Benennung der Grenze der vier Waldreviere („der vier Herren“). Nach der Legende erfroren hier 14 böhmische Emigranten aus der Zeit nach der Schlacht am Weißen Berg bei der Flucht nach Schlesien. Heute gibt es hier den Wegscheid einiger Wanderwege.
Zutrittswege in der Sommersaison:
Mit eigenem Verkehrsmittel in die Gemeinde “Horní Mísečky“. Von hier aus mit dem Linienbus auf „Zlaté návrší“, die 2,5 km vom Hotel entfernt ist.
Zutrittswege in der Wintersaison:
Auf Skiern von „Špindlerův Mlýn“ aus mit der Sesselbahn auf „Medvědín“ und von hier aus ohne größere Überhöhung 5 km nach der markierten Trasse.
Die Einfahrt ist nur in die Gemeinde „Horní Mísečky“ erlaubt. Personen- und Gepäcktransport werden nach der telephonischen Verabredung von der „Jilemnická bouda“ („Horní Mísečky“) sichergestellt.
Parken:
Auf dem Parkplatz „Horní Mísečky“